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Diese Verarbeitungsvorschriften sind Bestandteil unserer AGB

Verarbeitungs- und Pflegehinweise für Naturstein
Bodenbeläge und Polygonalplatten



Verarbeitung- und Pflegehinweise für Natursteinterrassen und Gartenwege. 
Der neue Trend im Garten Pflasterverlegung.


Warum im Splitt Verarbeiten: 
Splitt ist sehr Wasser Durchlässig und gibt einen guten Schutz gegen Wasseraufnahme bei Sandstein, Granit, Tavertin und andere Wasseraufnehmende Sorten.
Hierdurch hat man einen viel besseren Schutz gegen das grün werden durch Algen außerdem bleibt, im Gegensatz zum Verlegen auf Beton, der Unterboden flexibel.
Hierdurch gibt es nach starkem Frost keinen Schaden an Fugen und Platten. Für Verarbeitung in Mörtel oder Drainbeton geben wir keine Garantie auf die Platten.
Für den Unterbau benötigt man eine Schotterschicht mit Gefälle.
Diese sollte gerüttelt und eine Schicht von 5 bis 8 cm dicken Kalksplitt oder Basaltsplitt 2/5 mm aufgebracht werden, auf dem die Platten verlegt werden.



A Verlegung immer mit Gefälle
Bei Verlegung von Terrassen ist es immer wichtig die Terrasse mit mindestens 1,5 % Gefälle zu verlegen. Bei natürlicher Oberfläche muss ein größeres Gefälle angelegt werden. Wasser wechles auf der Terrasse stehen bleibt kann im Winter Frostschäden an den Fugen oder den Platten verursachen.

B Untergrund/Sandbett
Der Untergrund bzw. das Fundament des Belages ist abhängig vom Gebrauch. Grundsätzlich sollte der Untergrund mit einem Füllgranulat zwischen 15 bis 30 cm verfestigt werden.
Für eine Terrasse oder einen Gartenpfad kann hier schon eine wasserduchlässige Sandschicht ausreichend sein, welche ebenfalls verdichtet werden muss.
Diese Schicht sollte mit Splitt abgedeckt werden. (ACHTUNG: Der Splitt muss frei sein von Verunreinigungen wie Kohlenstoff, Kalk, Eisen. Fragen Sie Ihren Lieferanten bezüglich der Inhaltsstoffe des Sandes.)
Dies ist sehr wichtig bei offenporigen Steinsorten wie Granit, da diese oben genannten Stoffe einziehen und so eventuell Ausblühungen oder Flecken entstehen können. Fundamentmörtel sollte wie folgt angemengt werden: 
1 Teil Zement und 5 Teile gewaschener Sand, handfeucht. Drainmörtel ist ebenso geeignet. Die Mörtelschicht sollte 5 - 8cm dick sein. Ausnahme sind alle Travertinsorten und wasseraufnehmende Kalksteinsorten welche nur im Splittbett verlegt werden.

C Verarbeitung von Natursteinbelägen in Einfahrten
Für Einfahrten sollte mindestens eine Plattendicke von 3 cm verwendet werden. Bei 3cm Dicke müßen die Platten grundsätzlich in Beton verlegt werden. Bei einer Dicke von 5cm kann ein Splittbett wie in Punkt B beschrieben ausreichend sein. Getrommelte Artikel bis zu einer Größe von 40 x 40 x 5cm können evtl. in Sand/Splitt gelegt werden, größere Maße müssen extra stabilisiert werden.
Ausnahme sind alle Travertinsorten und wasseraufnehmende Kalksteinsorten.

D Verarbeitung von Natursteinbelägen für Terrassen
Für Terrassen sollten Beläge mit geraden Kanten oder gefassten Kanten wie folgt verarbeitet werden. Die Verarbeitung sollte wie in Punkt B beschrieben erfolgen. Der Untergrund sollte wasserdurchlässig sein. Es sollten kleine Fugen gelassen werden, welche mit Fugensplitt, Silbersand oder Brechsand eingefegt werden können. Dies Verhindert bei Starkem Frost ein aufbrechen der Fugen oder sogar der Platten. Getrommelte Beläge mit einer geringen Belastung können ggf. auch in Splitt verlegt werden. Dies gilt jedoch nicht für Mamor.  Da diese Beläge bei nachgebendem Boden brechen können. Für Travertinsorten sollte immer ein Splittunterbau verwendet werden, um Frostschäden zu vermeiden.

E Verarbeitung von Kalkstein, Travertin und Gresartikeln
Travertin, Sandstein, Marmor und Kalksteinsorten dürfen nicht in Beton verarbeitet werden. Diese Beläge sollten immer in eine gut Wasserdurchlässige Splittschicht von 2/5mm verlegt werden.

F Sorten vermischt verarbeiten
Vor der Verarbeitung sollten Sie die Lieferung auf Ihre Farbe kontrollieren. Es sollten immer verschiedene Platten aus verschiedenen Kisten vermischt werden. Da Natursteinbeläge immer Farbschwankungen haben, welche nicht verhindert werden können, ist das gemischte Verlegen für ein harmonisches Bild notwendig.
Jede Platte ist ein Unikat und nur durch gutes kombinieren der Partie erlangt man ein gutes Resultat des Gesamtbildes.

G Einfassungen von Belägen

Grundsätzlich sollten alle Beläge gut eingefasst werden.

H Kalkulation der Menge
Sie sollten immer 5 % mehr pro Artikel kalkulieren als Sie ausmessen. Dies ist für Verschnitt notwendig. Bei einer Nachbestellung ist es möglich, dass diese aus einer anderen partie kommen kann und so erhebliche Farbunetschiede entstehen können. Eventuell beschädigte Platten sollten sie für Verschnitt verwenden. (Bis 3 % muss man akzeptieren)

I Fugenbreite
Die Breite der Fugen sollte der Artikelsorte des Belages angepasst werden. Platten mit geranden Kanten oder mit Fase sollten immer mit einer Fuge von mindestens 2 bis 3 mm verarbeitet werden. Dies ist wichtig im Zusammenhang mit Frost und direkter Wärmeeinwirkung. Hierdurch können ggf. Kanten abspringen. Dieses kann mit einer Fuge vermieden werden. Für Desert Black sollten größere Fugen verwendet werden. Da bei diesem Artikel durch die Schlagung bedingt Unregelmäßigkeiten auftreten. In diesem Zusammenhang weisen wir darauf hin, dass es bei größeren Formaten automaticsch zu geringfügigen Abweichungen kommen kann. Bei Platten mit geschlagenen Kanten sollten die Fugen noch größer sein, da diese Artikel schon naturgemäß erheblichen Schwankungen bezüglich der Kante unterlegen sind. Die Abweichungen sind hier immer größer als bei aus Blöcken gesägten Artikeln. Getrommelte Artikel können wiederum mit sehr schmalen Fugen verlegt werden. Da bei diesen Artikelungenauigkeiten nach der Verlegung nicht mehr auffallen.

J Dehnungsfugen

Bei Terrassen mit direkter Sonneneinstrahlung muss immer mit Dehnungsfugen gearbeitet werden. Eine Regel hierfür ist: Maximal 6M lang oder 35m².

K Komponenten Fugenmörtel
Bei Verwendung eines Komponentenfugenmörtels sollte grundsätzlich eine Mindestfugenbreite von 6 mm und einer Tiefe von 30 mm eingehalten werden. Außerdem sollte die Fuge bei der Verwendung des Artikels trocken sein.

L Fugen
Verfugungen mit Sand oder Splitt können wir ausdrücklich empfehlen. Hierbei umgeht man das Risiko, das die Fugen durch langanhaltenden Frost aufspringen. Für kleine Fugenbreiten können z. B. Silbersand, brechsand oder Fugensplitt verwendet werden. Für Platten mit geschlagenen Kanten oder Natursteinpflaster empfehlen wir Calciet oder Basaltsplitt mit einer Größe von 0 - 5 mm
.

M Grünspahn
Gegen Grünspahn sollte 2 mal pro Jahr Algenschutz verwendet werden. Dies wirkt gleichzeitig präventiv.

N Reinigen der Beläge
Bitte reinigen Sie die Beläge mit säurefreien Grundreinigern.

O Imprägnierung / Versieglung
Diese  Beschreibung dient der Versieglung von Belägen. Die Oberfläche des Belages sollte frei von Verunreinigungen sein. Sie sollten Darauf achten, dass die Versieglung nicht zu dick aufgetragen wird. Die Versieglung bleibt durch UV-Strahlung max 6 - 12 Monate wirksam. Bei Gebrauch von Farbvertiefender Imprägnierung können Kratzer oder Laufspuren auf der imprägnierten Oberfläche entstehen.




Merkmale diverser Natursteinsorten
  1. Beläge die auf eine Dicke von 3 cm gesägt sind können einer Schwankung von dicke und Maßhaltigkeit unterliegen. Diese kann bis zu 10 % ausmachen.

  2. Kalibrierte Beläge weisen in der Regel nur eine minimale Abweichung auf. Bei indischen Sorten wie z. B. Desert Black, Natural Black, Gres, Leistein etc. ist eine Toleranz von +- 15 % in der Dicke möglich. Je größer die Platlatte desto größer die Toleranz (bis max. 8 mm)

  3. Naturstein ist nicht immer farbecht. Im allgemeinen werden die meisten Kalkhaltigen Sorten wie Desert Black, Natural Black, Hardstein, Marmor, Travertin, Yellow Dolomit etc. durch UV Einwirkung etwas blasser. Von den schwarzen Artikeln bleibt nur Basalt, Granit und Mustang farbecht. (zu 80 %)

  4. Bei Marmor, Harstein, Gres und Kalkstein wird der Granz nach einiger Zeit verblassen. Bei Granit oder Basalt bleibt der Glanz besser erhalten.

  5. Desert Black ist ein Schiefer. Es ist möglich, das die Oberfläche durch die natürliche Reliefbildung schuppig werden kann.

  6. Beläge, die sehr dunkel sind, können sehr warm bzw. heiß werden. Dies sollten Sie vor allem bei Schwimmbadterrassen beachten.

  7. Bei Schieferplatten können einige Platten durch Erdeinschlüsse oxidieren. Besonders bei mongolischem Schiefer, Natural Black, Atumn Grex und Mustang kann dies geschehen. Außerdem können weiße Kalkflecken auftreten.

  8. Basaltplatten können als Folge von ursprünglichen Lufteinschlüssen mit Ereinschlüssen behaftet sein. Dies äussert sich vorallem bei Vietnamesischem Basalt durch braune Flecken.

  9. Geflammte Beläge können "Flammbahnen" aufweisen. Außerdem können evtl. Sägespuren auftreten.

  10. Granit ist ein sehr stark Wasser aufnehmender Artikel. Bitte verlegen Sie Granit nach Vorgabe unserer Verlegehinweise um Wasserflecken auf der Oberfläche der Platten zu vermeiden.

  11. Natursteinbeläge können immer wieder Haarrisse aufweisen. Diese kommen grade in vietnamesischem, chinesischem, belgischem Hardstein, chinesischem Basalt und geflammtem Granit und King Kong Black vor. Dies ist eine Beschaffenheit des Artikels und nicht zu vermeiden.

  12. Polierte und gebürstete Granit- und Basaltbeläge können bei Feuchtigkeit glatt sein.

  13. Natursteinbeläge sollten immer mit einem Gummihammer verlegt werden, damit evtl. vorhandene Haarrisse nicht stärker werden.

  14. Die meisten Beläge stammen aus Asien. Die Bearbeitung der Oberfläche geschieht daher größten teils von Hand. Daher können ggf. bei handgebürsteten Flächen hellere und dunklere Flecken auftreten. Diese sollten jedoch nach einiger Zeit nicht mehr sichtbar sein bzw. die gleiche Farbe annehmen. Vor allem bei chineschischem Hardstein geschieht dies. Da die Platten bei der Bearbeitung feucht bzw. nass sind, ist nicht immer zu erkennen ob die Fläche gleichmäßig bearbeitet wurde. Dies wird daher nicht als Reklamation anerkannt.

  15. Bei großen Maßen von 80 x 80 und 100 x 100 cm kann die Oberfläche etwas schuppig sein. Das liegt daran, dass die Platten von 2 Seiten gesägt werden und nicht ganz präzise auskommen. Da Unebenheiten von Hand nachgearbeitet werden können Schuppenbildungen entstehen. Dies kommt vorallem bei chinesischen Produkten vor und ist kein Reklamationsgrund.

  16. Travertin niemals im Mörtelbett verarbeiten sondern nur im Splittbett. Bei Verarbeitung in Sand oder Beton können im Winter die Löcher voll Wasser stehen, wodurch die Platten erfrieren können.

  17. Kalkhaltige Steinsorten wie Marmor, Travertin, Kalkstein, Kotha, Desert Black, Natural Black und chinesischer Basalt sollten ohne säurehaltige Mittel gereinigt werden. Da sonst die Farbe verblassen und die Oberfläche rauh werden kann.

  18. Bei römischen Verbänden ist es möglich, dass einige Platten in den getrommelten Ausführungen durch die Bearbeitung in der Oberfläche stark variieren. Dies liegt daran, dass kleine Formate maschinell und Maße ab 40 x 40 von Hand getrommelt werden. Dadurch sind kleinere Maße matter in der Farbe und die Kanten sind evtl. runder. Dies stellt daher keinen Reklamationsgrund dar.

  19. Als  Imprägnierung empfehlen wir "Eck-Stone Protec" und "Finsan Vlekstop". Diese sind problemlos im anbringen und geben keine Farbveränderung. Beachten Sie jederzeit die Verarbeitungshinweise auf den Verpackungsetiketten.

  20. Bei allen Farbvertiefenden Imprägnierungen ist die Haltbarkeit zwischen 6 und 12 Monaten durch UV-Einwirkung beschränkt.

  21. Bei Schieferplatten kann es sein, dass die Kanten keine 90 ° haben. Dieses kommt vorallem bei rauherem Kalkstein und Schiefersorten aus Indien und China vor und stellt keinen Reklamationsgrund dar.

  22. Bei chinesischem Hartstein gesägt oder mit Fase, Desert Black und Natural Black kommt es vor, dass an der Seitenkannte leichte Beschädigungen sind. Dies ist durch die Artikelbeschaffenheit nicht zu vermeiden und stellt keinen Reklamationsgrund dar. Verwenden Sie diese Platten für den Verschnitt.

  23. Große Plattenmaße dürfen nicht gestapelt werden oder mit Palettengabeln durch rauhes Gelände transportiert werden. Dies Führt zu Bruch. Ebenso geschieht dies bei Verwendung von Palettenzangen. Verwenden Sie nur die Originalverpackung, lagern Sie nur auf geradem Untergrund und stapeln Sie den Artikel nicht.

  24. Bei Schiefer/Polygonalplatten(Flagstones) ist es möglich, dass nach starkem Frost kleine Partikel aus der Oberfläche abplatzen. Dies ist eine Artikeleigenschaft und stellt keinen Reklamationsgrund dar.

  25. Gescheuerte, polierte und gesägte Beläge sind anfällig für Kratzer. Gerade durch Splitt unter den Schuhsohlen können diese Kratzer entstehen.

  26. Muster sind nur zur ungefähren Ansicht. Bei Naturstein kann jede Platte gerade in Bezug auf die Farbe anders aussehen.

  27. Marmorplatten müßen immer mit einem weichen Gummihammer verlegt werden. Wenn zu hart auf die Platten geschlagen wird können die Adern brechen und ein Frostschaden kann leichter vorkommen.

  28. Zu viel bestellte Artikel können nicht zurückgenommen werden.


Merkmale Kies/Splitt & Steine

  1. Die angegebenen Maße sind immer ein ungefähres Maß, kleine Abweichungen sind möglich.
  2. Kies/Splitt ist fast niemals gewaschen, das bedeutet dass bei Lieferung immer Staub und Lehm anfällt. Im Winter kann der Anteil von Staub und Lehm höher sein.

  3. Bei vielen Natursteinsorten kann es sein, dass durch nachoyidierung nach einiger Zeit Steine durch Rost etwas braun werden. Dies kommt vorallem bei Granitsorten und Black Quarzito vor.

  4. Achten Sie darauf dass kleinere Körnungen einen anderen Farbton haben können.


Merkmale Polygonal & Schieferplatten
  1. Polygonal werden pro Lage geliefert. Eine Lage ist +/- 0,9m². Bitte beachten Sie dies bei Ihrer Bestellung.

  2. Viele Polygonalsorten sind geschichtete Steinsorten. Es ist möglich das Steine abplatzen können oder sich in seltenen Fällen eine Schicht durch Frost löst.

  3. In der Verpackung von Polygonalplatten können kleine Stücke enthalten sein.

  4. Der Farbton von Polygonal aus Kalkstein wird mit der Zeit heller. Dies kommt besonders bei Bougogne und Solnhofen vor.

  5. Beachten Sie die bitte auch unsere Verlegehinweise.

Merkmale Mauersteine

  1. Die benötigte Menge bezieht sich auf m² Sichtfläche/Tonne. Dies ist keine feste Menge.
  2. Die Maße sind nur zur Info und keine exakten Maße.

Merkmale Blockstufen & Palissaden


  1. Gesägte Blockstufen sind, durch ihr Gewicht, sehr empfindlich für leichte Beschädigungen.
    Ein eventueller Schaden kann leicht mit einem Winkelschleifer korrigiert werden.

  2. Blockstufen und Palissaden der Sorten Desert Balck, Sandstein, Granit und Basalt Natur sind keine fixen Maße. Die Maße können leicht variieren.

Merkmale Randsteine geschliffen
  1. Wenn  Randsteine als Abdeckplatte benutzt werden, können leichte Beschädigungen vorkommen. Randsteine sind beidseitig zu nutzen. Bei leichten Beschädigungen können diese trotzdem verarbeitet werden.
  2. Wenn Randsteine als Abdeckplatte benutzt werden, können leichte Beschädigungen entstehen. 

Merkmale Wasserspiele



Wichtig

Wir verkaufen Naturprodukte. Aus diesem Grunde können wir keine Garantie für Farben, Kieseleinschlüsse, farbliche Veränderungen, Ausblühungen, Austritte von Mineralien, die nach der Verlegung entstehen übernehmen. Diese stellen keinen Reklamationsgrund dar. Materiallieferung nach Werksanfall. Die auf den Fotos zu sehenden Waren sind Produktbeispiele. Farbe und Form können vom Original abweichen.

Wird die Ware über eine bloße Funktionsprüfung hinaus genutzt,

können dadurch entstehende Wertminderungen in Abzug gebracht werden. Dies gilt insbesondere für Beschädigungen an der Oberfläche (z.B. Kratzer, Abplatzungen).Für verarbeitete oder verlegte Ware übernehmen wir keine Garantie.

Das Widerrufsrecht besteht nicht bei Lieferungen von Waren, die nach Kundenspezifikationen angefertigt wurden und bei Verträgen, für welche die Vorschriften über Fernabsatzverträge nicht anwendbar sind (z.B. Ladenverkauf).


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